Deutsche Stiftung Meeresschutz
Rettung von Korallenriffen - Forschungsaufenthalt zur Restauration
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Rettung von Korallenriffen - Forschungsaufenthalt zur Restauration

Korallenriffe gehören mit ihrer überwältigenden Artenvielfalt zu den wichtigsten und produktivsten Ökosystemen der Erde. Diese skurrilen, ungemein kreativen Baumeister der Ozeane sind von überragender Bedeutung für den Erhalt mariner Biodiversität, denn sie sind die Kinderstube für über 25 Prozent aller Meeresbewohner – und sie sind in großer Gefahr.
Aufgrund des globalen Klimawandels, durch Überfischung und Ozeanverschmutzung sind Korallenriffe heute vielfältigen Gefahren ausgesetzt und sterben. Viele sind bereits verloren.

Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts für eine Doktorandin vom Leibniz Zentrum für Marine Tropenforschung ZMT (Bremen) soll nach Lösungen gesucht werden, die die Anpassung und Rückgewinnung der natürlichen Korallenriffe unterstützen. Insbesondere geht es darum mit einer neuen Antifouling-Anwendung künstlich vermehrten Korallen auf ihrem Substrat einen Wachstumsvorsprung zu verschaffen. Denn junge Korallen haben gegen konkurrierende Algen kaum eine Chance, werden überwuchert und sterben.

Die Restauration ist dabei ein vielversprechender Ansatz, wenigstens die wichtigsten Riffe zu retten.
Das Projekt wird am AIMS (Australian Institute of Marine Science) in Townsville, Australien, stattfinden.

Mit 4.162€ finanzieren wir den kompletten Forschungsaufenthalt einer Doktorandin.

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